Zurück zur Hauptseite Lendersdorfer Karnevalsgesellschaft
Lengeschdörpe Klompe
IMPRESSUM

ZEITTAFEL

26. Juli 1950
Gründung der Klompe

11. November.1950
Erste Kappensitzung

21. November 1951
Gründung der Arbeitsgemeinschaft Lendersdorfer Rosenmontagszug

1954
Das erste Sommerfest findet statt


1955
Die Klompe treten dem BDK bei

1955
Erster Möhneball

1956
Erste Fremdensitzung

Das Fanfarencorps wird gegründet

1957
Umbenennung von Atom Klomp in Lengeschdörpe Klompe

1963
Der Rosenmontagszug fällt wegen der Flutkatastrofe in Norddeutschland aus

1965
Erster Kontakt zu den Kasseistampers aus Aarschot

1967
Erste Kindersitzung mit über 700 Besuchern am 18. Februar

1972

Kein Prinz mehr bis 1980

Auflösung der
Arbeitsgemeinschaft Lendersdorfer Rosenmontagszug

1974
Das erste Zeltlager

1.4.79
Einweihung der Rurtalhalle

1979
Erstes Sommerfest in der
neuen Rurtalhalle


1979
Die Mitgliedsbeiträge könne per Bankeizug einbehalten werden

1980
Willi Kuck wird Ehrenvorsitzender


1980
Britta Kallscheuer und Ralf Adam werden Deutscher Meister

1981
erster Jugendball an Karnevalssonntag 

1984
Letzte Sommerfest

1986
Karl Josef Lenzen gibt nach 30 Jahren den Taktstock des Fanfarenkorps an Wolfgang Golzheim

24.1.2001
Erste Mädchensitzung

2008
Nach 8 Jahren wird die Mädchensitzung eingestellt

7.11.2008
Mit Sound Check eine neue Disco Veranstaltung für die Jugend

29.10.2008
Der Förderkreis Jugendarbeit wird gegründet

22.8.2009
Erste Mallorcafete  des Förderkreis
ein voller Erfolg !!!!

2010
Der Förderverein erstellte einen Wandkalender der KG

2010
Die KG veranstaltet wieder einen karnev. Frühschoppen (Biwak)  mit vielen Gastgesellschaften

2010
Nach der Generalversammlung haben wir den jüngsten Vorstand im RVD

2011
Nach 2 Jahren Pause haben wir wieder eine Mädchensitzung

2012
es wird wieder ein Männerbalett gegründet und feiert mit Asterix und Obelix  Erfolge.


11.2013
Die Sound Check Disco Veranstaltung wird eingestellt

2.2014
Es wird in Erinnerung an unsere Gründungsmitglieder eine Serie mit Gedenkorden aufgelegt..




































DER ATOMKLOMP WURDE GEGRÜNDET 

Jakob Porten, der Wirt des „Klomp" hatte es den Jugendlichen schon oft versprochen, in Lendersdorf  eine eigene Karnevalsgesellschaft zu gründen, und immer fragten Jungen um Leo Steiger, Christian Dressen und Christian Rothkopf, wann es denn endlich soweit sei.
Willi Kuck lud dann auf Wunsch von Jakob Porten, mit der unten abgebildeten Einladung zu einer Gründungsversamm­lung ein, und folgende karnevalsbe­geistere Lendersdorfer Bürger folg­ten diesem Ruf :
Jakob Porten, Peter Hilger, Hubert Hilger, Josef Steiger, Leo Steiger, Heinz Steiger, Hermann-­Josef Sistenich, Josef Stollenwerk, Ar­nold Acker, Johann Franzen, Heinrich Bausch, Hans Paulus, Bernd Michnie­wsky und Willi Kuck.
Wenige Wo­chen später kamen folgende Mitglie­der neu hinzu: Peter Metzer, Christian Dressen, Franz Schmitz und Willi Laufenberg. 

Bei der Gründungsver­sammlung am 26. Juli 1950 wurden fast alle Beschlüsse mit 11 Stimmen Mehrheit gefasst. (Das erste Protokollbuch finden Sie hier) Die Wahl zum er­sten Vorsitzenden fiel auf Jakob Por­ten. Zum Namen wählte man auf Vorschlag von Bernd Michniewsky „Atom-Klomp“. Mit diesem Namen wollte man Althergebrachtes mit Neuzeitlichem verbinden. Statuten wurden entworfen und die Vereins­farben blau-weiß bestimmt. Kostüme und Mützen wurden geschneidert. Es war verständlich, dass die bisher karnevalstreibenden Vereine den „Neuen" nur eine kurze Lebensdauer vorhersagten, sie sollten sich aller­dings irren

 

Der Elferrat 1950

Hinten v.l. Hubert Simons, Hans Paulus, Willi Kuck, Christian Rothkopf, Hans Heidbüchel, Michael Briem
Vorne v.l. Willi Simons, Josef Stollenwerk, Willi Ruland, Jokob Porten, Jakob Kerp, Ulrich Düster.


Der Name „Atom­-Klomp“ wurde im Jahre 1957 wegen der düsteren Vision des Massenvernich­tungsmittels „Atom" in Lendersdorfer Karnevals­gesellschaft „Lengeschdör­pe Klompe" 1950 e.V. um­benannt.

Als neues Vereinswappen wurde von unserem Lendersdorfer Maler und Grafiker Karl Weingartz das K-Männchen entworfen. Die erste gedruckte Version findet sich auf der Titelseite der Festschrift zum 11 jährigen bestehen der Klompe. Bild

Oben von links: Peter Neukirch,  Agathe Kuck, Willi Kuck,  Josef Steiger,  K.J.Schauf,  H.J. Sistenich, Käthe Sistenich,
Peter Metzer, ?,  Mathias Krauthausen.
Unten von links: Hans Paulus, ?, ?, ?, Anneliese Schauf, Lisbeth Acker, Arnold Acker, Frau Neukirch, Franz Schmitz


Unter dem viel versprechenden Motto „Freude und Frohsinn in alle Herzen" zog der Klompe-Elfenrat dann am 11.11.1950 erstmalig in den festlich geschmückten und vollbesetzten Saal Féron ein. Bereits am 20. Januar 1951 bei der zweiten Sitzung zündete alles, was von Ratstisch und Bütt geboten wurde und die Pressemitteilung zur 3. Sitzung am 10.11.1951 begann mit den Worten „ohne Fehlzündungen“.

Am 21. November 1951 traf man sich mit allen Ortsvereinen zur Grün­dung einer „Interessengemeinschaft Lendersdorfer Rosenmontagszug“ und alle Vereine beschlossen gemein­sam unter dem Vorsitz des Klompen­ Vorstandes die alljährliche Durch­führung eines Rosenmontagszuges. Diesem Gremium oblag auch die Wahl eines Prinzen. Prinz konnte je­der Lendersdorfer Bürger werden.

DIE BISHERIGEN PRINZEN WAREN    

(Die alten Prinzen)  (Prinzenwagen)  


1952
Johann I Mager
1953
Josef I Stollenwerk
1954
Josef II Vieser
1955
Karl Josef I Schauf
1956
Wilhelm I Kuck
1957
Peter I. Neukirch
1958
Peter II Franken
1959
Arnold I Acker
1960
Franz I Kallscheuer
1961
Paul I Geuenich
1962 Willi II Laufenberg 1963
Mathias I. Krauthausen
1964
Toni I Vieser
1965
Willi III Ewertz
1966
Willi IV. Laufenberg

1967
Otto I. Bülow
1968
 Karl Josef II. Schauf
1969
Hans Leo I. Pinewski
1970
Mathias II. Ronig
1971
Klaus I. Klein
1972
Hermann Josef I. Sistenich

Verschiedene Umstände machten es erforderlich, ab dem Jahre 1973 auf einen Prinzen zu verzichten. Die „Interessengemeinschaft Lendersdorfer Rosenmontagszug" löste sich auf und übertrug ihre Aufgaben der Lendersdorfer Karnevalsgesellschaft. Sieben Jahre zogen Lendersdorfer Rosenmontagszüge ohne große Wagen und ohne Prinz, und das eingesparte Geld wurde für die sehr rege Jugendarbeit angelegt. Die Züge waren auch ohne Wagen bunt und sehenswert.







Bei den seit 1955 von den Klompe durchgeführten „Möhnenbälle" wurde alljährlich die „Miss Möhn“ gewählt; ein Ereignis, welches in der Presse und im Rundfunk in diesen Jahren lobend erwähnt und kommentiert wurde.


EIN NEUER STRASSEN­KARNEVALSBEGINN

Eine neue, junge Generation woll­te nun ab 1980 wieder mit einem Prinzen Karneval feiern und auch „große Wagen" im Rosenmontagszug haben. Die Prinzen der neuen Zeit waren bis jetzt:

(Prinzenwagen der Neuzeit)


1980 Walter I  (Adam) 1981 Theo I. (Münstermann) 1982 Johannes III
(Schindler)
1983 Bernd I. (Schneider) 1984 Wolfgang I.
(Golzheim)



Wer hat ein Prinzenfoto?
1985 Hilmar I.
(Macherey)
1986 Jürgen I.
(Blumenthal)
1987  Edi I
(Niessen)
1988 Willi V
(Jansen)
1989 Joachim I
(Lenzen)
1990 Willi VI
(Ewetz)
1991 Norbert I (Weber) 1992 Golfkrise
Norbert I Weber
1993 Jürgen II
(Maass)
1994 Horst I
(Claßen)
1995
Edi II Grabowski
1996
Wolfgang II Kaiser
1997
Helmut I Grabowski
1998
Dietmar I Frings
1999
Ralf I Kurth
2000
Willi VII Fuchs
2001
Hermann Josef II Franzen
2002
Günter I Braun
2003
Jürge II Kallscheuer
2004
kein Prinz

2005
Manfred I Neumann
2006
Dirk I Kurth
2007
Manfred II Steffens
2008
Kurt I Fischer
2009
Helmut II (Hartmann)
2010
Karl-Heinz I Sengersdorf
2011
Egon I Frings
2012
Enrico I Härtge
2013
Jörg I. Jakob
2014
Sabine I. Briem
2015
Manuel I. .Schindler
2016
Andrea I: Sengersdorf
2017
Nicole I. Biskupek

Bis zum Jahre 1961 fand die „Prinzenproklamation" am Karne­valssamstag vor dem Kostümball statt, und dann erfolgte der festliche „karnevalistische Früh­schoppen" vor stets vollem Saal. Erb­sensuppe und ein Programm mit kar­nevalistischen Gästen aus dem In- ­und Ausland waren Garanten des Er­folgs   dann wurde sie vor die Kostümsitzung verlegts. Seit einigen Jahren findet die Prinzenproklamation unter Leitung des Präsidenten Norbert Weber am Samstag nach dem 11.11. eines Jahres mit einem bunten Rahmenprogramm und vielen Gästen aus dem Ort und des öffentlichen Lebens statt.

DAS FEST DES JAHRES


für Lenders­dorf und Umgebung war ab 1954 das alljährlich unter einem anderen Mot­to veranstaltete Sommerfest. Dem Motto entsprechend wurden Saal und Bühne in wochenlanger Arbeit ge­schmückt, und Spitzenkapellen sorgten immer für gute Stimmung. Eine Vielzahl anderweitiger Veranstaltun­gen und Feste im Umkreis war für das Ende der Sommerfeste verant­wortlich, und so fand 1984 das letzte dieser Feste statt.


VIELE FREUNDE IM IN- ­UND AUSLAND


Viele Sitzungen in den 60er und 70er Jahren veranstalteten die Klom­pe in fremden Sälen. So zog die ganze aktive Truppe 1955 erstmals nach Hasenfeld. Im gleichen Jahr ging es nach Hausen. Mehrmals ver­anstaltete man Sitzungen in Hürtgen, Brandenberg und 1959 in Kreuzau für das Bundesbahn-Sozialwerk. Nach Düsseldorf zog es die Klompe mehrmals, um mit den „Mosterts" unter dem Motto „Alaaf Kontra Helau" im Rheinclub, im Goldenen Ring oder im hundertjährigen Bier­keller vor stets vollen Sälen Karneval zu feiern. Auch die damals noch ge­teilte Stadt Berlin war dreimal Ziel der Gesellschaft, wo man vor tausen­den Berlinern in der „Neuen Welt", dem „Prälaten" und dem „Palais am See" zünftigen rheinischen Karneval darbot. In den sechziger Jahren ging es mehrmals über die Grenze nach Aldringen in Belgien. Gäste aus dem Umkreis von 50 km und sogar aus Luxemburg erfreuten sich in Aldrin­gen an den närrischen Spielen der Lendersdorfer. Einmal zwang der überfüllte Saal die Akteure, ein Loch in die Mauer zwischen Garderobe und Bühne zu schlagen, weil ein Durchkommen durch den Saal un­möglich war. Die Begeisterung ist heute kaum mehr zu beschreiben. Seit Anfang der sechziger Jahre be­steht auch eine freundschaftliche Ver­bindung zu Simpelfeld in Holland. Die Freundschaft zu den dortigen „Wueschjoppe" ist auch heute noch herzlich, wenn auch nicht mehr so regelmäßig, wie in den ersten zwan­zig Jahren, wurde aber in der Session 1993/94 neu belebt. Seit 1965 zählen die „Kasseistampers" aus Aarschot in Belgien zum Freundeskreis. Viele persönliche Freundschaften bestehen heute noch über die Gren­zen. Willi Kuck, der langjährige Vor­sitzende der Klompe, und Hermann-­Josef Sistenich, deren langjähriger Präsident, sowie der jetzige Vorsitzende Helmut Grabowski, der ehemalige Präsident Edi Grabowski und die Schatzmeisterin Maria Preußner-Rankers wurden in Belgien mit dem Ehrentitel „Dr. Humoris Causa" in den Kreis bekannter und promi­nenter Belgier aufgenommen.

FREMDEN UND PRUNKSITZUNG

Bis auf den allerletzten Platz war der große Kinosaal in Lendersdorf besetzt, als die Klompe mit der ersten „Fremdensitzung" an einem Freitag­abend im Januar 1956 die bis zum Jahre 1978 andauernde Tradition der großen Fremdensitzungen begannen. Bei diesen Sitzungen tauschte man die Aktiven mit befreundeten Karne­valsgesellschaften aus, während das Gegenstück, die „Prunksitzung“ von eigenen Kräften gestaltet wurde. Der Saal Féron war fast immer viel zu klein. Die Besucher standen schon viele Stunden vor Kasseneröffnung an, und so manches Mal mussten Stühle und Tische aus der Nachbar­schaft ausgeliehen werden.

DIE AKTIVEN 

Im Jahre 1956 wurde anstelle ei­ner geplanten Herrengarde vom Prä­sidenten Hermann- Josef Sistenich ein „Fanfarenkorps" gegründet. Fast dreißig Jahre leitete Karl-Josef Len­zen dieses weit über die Grenzen be­kannte Fanfarenkorps. Erst 1986 ging der Taktstock in die Hände von Wolf­gang Golzheim über, der dann 1992 von Hilmar Macherey abgelöst wurde seit 2004 leitet Enrico Härtge dieses Korps. Eine weitere daheim und im rheini­schen Raum bekannte Gruppe waren die „Vier Klompe" mit Leo Steiger, Jakob Gottschalk, Johann Placken­hohn und Walter Leisten, der später von Karl Heinz Schlömer abgelöst wurde. Frau Ella Hirtes textete und Leo Steiger vertonte die eigenen Schlager.

Marianne Münstermann (Malz­bender) soll stellvertretend für die Tanzmariechen genannt werden. Sie gibt bis heute ihr Können an den karnevalistischen Nachwuchs weiter. 
Den Titel Deutscher Meister er­tanzte sich 1980 das damalige Kin­dertanzpaar Britta Kallscheuer/Ralf Adam in Hannover. Ralf Adam gibt ebenfalls sein Können an die sehr erfolgreich tanzende gemischte Schautanzgruppe des Vereins  weiter.

Neben vielen Kinder-, Jungend- und Aktivengarden und Schautänze, tanzen auch noch unsere „Rurtalsterne“. Sie lassen sich jedes Jahr einen neuen Tanz mit schönen, selbst geschneiderten Kostümen einfallen.

EIN WECHSEL IM VORSTAND

Im Jahre 1979 gab der Vorsitzen­de Willi Kuck wegen Überlastung - er war seit 1969 Präsident des Regional­verbandes Düren - sein Amt an den langjährigen Präsidenten Hermann-Josef Sistenich ab. Präsident wurde aus den Reihen des Nachwuchses Edi Grabowski. Dieser wurde dann im Jahre 1999 von Norbert Weber abgelöst.

Im Jahre 1986 gab Hermann-Josef Si­stenich das Amt des Vorsitzenden an Helmut Grabowski weiter. Zum Jah­resprogramm gehören heute die „Proklamation", eine „Kostümsitzung", eine „Mädchensitzung“, ein „Jugend- und Kinder­tanzturnier", die „Kindersitzung", der „Kostüm- und Prinzenball", der „Rosenmontagszug" mit anschlie­ßendem „Freiball" und die „Kinderparty" am Karnevalsdienstag. Zu den Aktivitäten übers Jahr gehören das „Ju­gendzeltlager", eine Weihnachtsfeier, ein Weih­nachtsbasar und das Fischessen mit der großen Verlosung.

Über 100 Kinder und Jugendliche fühlen sich bei den Klompe wohl, weil mit Zelt­lager, Partys, Wanderungen und vie­len anderen Aktionen das Angebot stimmt.


DIE GUTE TAT

Schon frühzeitig stellten sich die „Klompe" auf vielfache Weise für so­ziale Zwecke zur Verfügung. Sitzun­gen für Kriegsgeschädigte, Senioren­sitzungen und Einladungen für Senioren zu Sitzungen, Besuche in Kran­kenhäusern, Altenheimen, Kindergär­ten und Schulen runden das Jahres­programm ab. Für das Ehrenmal stif­tete man 1960 eine Leuchtergruppe. Für die Hamburger Flutkatastrophe und die Opfer des Ungarnaufstandes stifteten Gesellschaft und Mitglieder erhebliche Geldbeträge. Die Erlöse der Kindersitzungen gingen viele Jah­re an die Dürener Lebenshilfe. Über viele Jahre hinweg konnten wir mit Unterstützung der Stadt Düren die älteren Bürger aus Lendersdorf, Berzbuir und Kufferath für wenig Geld zu unserer Kostümsitzung einladen. Die Haushaltslage der Stadt erlaubt dies allerdings zur Zeit nicht mehr.


DAS 4x11 JÄHRIGE 

bestehen feier­te die Gesellschaft im Mai 1994 mit einem großen Sommerfest an der St. Michael-Schule für die ganze Bevöl­kerung. Eine große Jubiläumsausstel­lung in der Stadtsparkassenzweigstel­le bildete den Auftakt, und eine Fest­schrift sorgte für einen Rückblick.

DIE TANZERFOLGE

In den letzten Jahren hat die karnevalistische Tanzerei eine große Wende erfahren. Tanzturniere zu besuchen ist im Laufe der Session der größte Reisefaktor für die Tanzabteilung eines Vereins. Der Wandel der Zeit hat auch bei den karnevalistischen Tänzen zur Umstrukturierungen geführt, so dass unsere tanzenden Aktiven seit 2003 zur Tanzsportabteilung umfunktioniert wurde, die sowohl dem Landessportbund als auch dem Deutschen Tanzsportverband angehört. In Zusammenarbeit mit dem Landessportbund wird in Lendersdorf unter Leitung von Marianne Münstermann die Trainer-C-Lizenzausbildung für Nordrheinwestfalen durchgeführt werden.

Aufgrund der hervorragenden Trainingsarbeit konnten dann auch viele gute Ergebnisse erzielt werden. Auszugsweise sei hier aufgeführt: Weitere Erfolge

DAS 5x11 JÄHRIGE JUBILÄUM

Wurde wieder mit einem Sommerfest am Bürgerhaus gefeiert.

Im Jahre 2008 wurde aus Kostengründen die Mädchensitzung vorerst eingestellt. Diese Sitzung war seit 8 Jahre an Stelle der zweiten Sitzung durchgeführt worden und wurde von Inge Maass geleitet.

Eine weitere Neuerung war im November 2008 die Gründung des Förderkreis Jugendabteilung durch unser Prinzenpaar des Session 2007/2008 Kurt I. und Astrit Fischer. Über diesen Kreis sollen unter anderem die Kostüm und Turnierkosten mitfinanziert werden. Die Klompe sind noch einer der wenigen Vereine, welche ihre Tanzabteilung fast ohne finanzielle Belastung der Jugendlichen und deren Eltern durchführt. 

Soundcheck ist der Titel einer Jugendveranstaltung, welche ab November 2008 als neue Veranstaltung zweimal im Jahr durchgeführt werden soll. Eigentlich knüpft diese Veranstaltung an unsere Sommerfest der Gründerjahre an, wurde aber auf die Bedürfnisse unserer heutigen Jugend abgestimmt.

Am 22 August 2009 veranstaltet der Förderkreis Jugendabteilung die erste Mallorca Summer Night Party. Bei über 800 Gästen kann man hier von einem vollen Erfolg reden.

Bei der Mitgliederversammlung 2010 findet ein Umbruch im Vorstand statt. Wie schon Ende der 70er Jahre drängt die Jugend nach vorne. Wir haben wieder einmal den jüngsten Vorstand im RVD.




WER WO WAS

LENDERSDORFER KALENDER

TANZGRUPPE

SCHAUTANZGRUPPE

FACO

BLAUMÄNNER

ZELTLAGER

FÖRDERKREIS

FOTOS

GÄSTEBUCH

LINKS


HAUPTSEITE SEITENANFANG