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Terminplan der laufenden Session



Blaumänner, Faco, Rurtalsterne


Die Blaumänner und Frauen


Die Dekoration der Halle und Bühne, den Bau des Gesellschaftswagen, die Übernahme des Grillstandes beim Zeltlager und Trödelmarkt, die Begleitung unseres Prinzen zu Veranstaltungen, der Kontakt zu anderen Ortsvereinen........., dies sind nur einige der Aufgaben die von unseren "Blaumännern" übernommen werden.

Der Name Blaumänner wurde übrigens von unserem ehemaligen Präsidenten Hermann-Josef Sistenich kreiert, nachdem im Elferrat der Klompe Mitte der 70er Jahre der schwarze Anzug gegen einen einheitlichen blauen Smoking  getauscht wurde.

Wie alles begann

An dieser Stelle soll einmal an die Elferräte oder Blaumänner erinnert werden, die ohne die Leistung der anderen zu schmälern, etwas besonderes geleistet haben. Da dieser Text nie den Anspruch auf Vollständigkeit haben wird möchte ich Euch bitten, wenn Ihr noch von Anekdoten oder Persönlichkeiten wisst, diese an mich weiter zu leiten.    

In den Anfangsjahren waren es:

Willi Laufenberg
,
der als Zimmermann schon Ende der 50er Jahre einen Elferratstisch  konstruierte, welcher sich zusammenklappen und wiederverwenden lies.

Heinrich Malzbender,
der Jahr für Jahr einen Teil seines Urlaubs opferte und mit seinen Malkünsten unsere Bühnen einmalig machte.

Peter Franken,
der es schon Anfang der 60er Jahre schaffte, mit 
Lichteffekten einen Sonnenaufgang auf die Bühne zu zaubern.

Aber auch all die Frauen die monatelang Papierblumen fertigten, um den Saal zu dekorieren.

Zu den Improvisationskünsten der Anfangsjahre gehört auch die von der Stadt Düren geliehene Weihnachtsbeleuchtung der Wirtelstrasse, die, um die Nacht der 1000 Lichter erstrahlen zu lassen, farbig angepinselt und nach der Veranstaltung wieder sauber geputzt  wurde (es waren übrigens genau 522 Glühbirnen). Auch taucht immer wieder die Anekdote auf, dass man einmal einen Schausteller gebeten hatte, seine Karussellen Pferde im Winter als Dekoration zu leihen. Was man nicht bedacht hatte war, dass diese Pferde als erstes im Wagen untergebracht werden. Also einmal Karussell ausräumen und ohne Pferde wieder einräumen und bei der Rückgabe das ganze noch mal zurück.

Als man vom Ferons Saal in die Rurtalhalle wechselte, war es nötig, eine Deko zu schaffen, welche schnell wieder auf und abgebaut werden konnte. Hier sei Albert Nipps zu erwähnen, der mit Karl Josef Schau immer mit dem Schweißgerät zur Hand war. So ist die heutige Unterkonstruktion der Bühnen deco sowie das Klompezelt entstanden.

Auch sollte man Martin Hammes erwähnen, der so wie Karl-Heinz Sengersdorf oder Jörg Jakob die Geschicke der Blaumänner leitete und auch schon mal alleine an Bühne und Wagen bastelte um pünktlich fertig zu werden. Natürlich kommt auch die Geselligkeit in der Gruppe nicht zu kurz. Wir haben regelmäßige Treffen jeden dritten Sonntag im Monat einen Frühschoppen in unserem Verein, welche nur der Geselligkeit dienen.  Dazu feiern wir ein Sommergrillfest, ein Oktoberfest, eine Weihnachtfeier, ein Bühnen- und Wagenrichtfest....  

Sie sehen, bei uns ist nicht nur Karneval was los.
Natürlich sind bei diesen Festen auch unsere Frauen willkommen


Sitzungskarneval zur Zeit des Atomklomp

1955
Hintere Reihe vl.: Peter Neukirchen, Agathe Kuck, Willi Kuck, unbekannt,Prinz Karl-Josef Schauf, Hermann-Josef Sistenich, Käthe Sistenich, unbekannt, unbekannt
Vordere Reihe: Hans Paulus, unbekannt, unbekannt unbekannt, Anneliese Schauf, Liesbeth Acker, Arnold Acker, unbekannt, Franz Schmitz




Die (noch nicht) Blaumänner Anfang der 50er
von links: unbekannt, Willi Kuck, Hermann-Josef Sistenich, Arnold Acker, Willi Salzmann, Peter Metzer, unbekannt, Karl-Josef Schauf



Das Fanfarencorps

Bei der Generalversammlung am 24 März 1957 wurde auf Antrag von Hermann-Josef Sistenich beschlossen an Stelle einer Funkengarde ein Fanfarencorps zu gründen. Schnell fanden sich 10 junge Männer bereit und schon wenige Wochen später konnte mit den Proben begonnen werden. 


Fast dreißig Jahre leitete Karl-Josef Len­zen dieses, weit über die Grenzen be­kannte, Fanfarencorps

Erst 1986 ging der Taktstock in die Hände von Wolf­gang Golzheim über, der dann 1992 von Hilmar Macherey abgelö
st wurde. Ab 2004 leitet Enrico Härtge dieses Corps.

Das Corps war Mitte der 60er Jahre auf ca. 15 Personen
geschrumpft und um eine Auflösung zu vermeiden wurden einfach die Kinder der FACO Mitglieder integriert. Gleichzeitig wurde zu dieser Zeit Ventilinstrumente eingeführt. Wobei  zu sagen ist, dass wir bis heute das einzige Musikcorps mit einer Fanfarengruppe sind.

Das erste offizielle Foto des Fanfarencorps wurde für die Festschrift zum 11jährigen bestehen gemacht.

von links: Helmut Leisten, Kreuer, Otto Bülow, Marlene Brück, Heinz Tauer,Mathias Ronig,
Arnold Macherei, Karl Josef Lenzen
Kniend: Alfred Kallscheuer, Willi Laufenberg
Es fehlen: Willi Nacken, Franz-Josef Müller, Fritz Esser

Pressefoto 1975
1 Reihe:  Wolfgang Schauf, Thomas Schmitz, Rebecka Bach,Andrea Beyel  Lydia Kuck, Arnold bergs, Karl Josef Lenzen, Feck, anni Frings, Dietmar Frings, Theo Frings.
2. Reihe:Ralf Dresen, Meier, Ralf Schmitz, ?, Werner Schmitz, Udo krauthausen, Hildegard Beyel, Henrike Höhne, Achim Lenzen, ?.
3. Reihe: Joachim Vieth, Bach,
4. Reihe:Wolfgang Kuck, Wilfried hacky, Edi Grabowski, Günther Braun, ?, Mathias Ronig, Helmut Leisten, ?, Edi Nießen, Helmut Grabowski


Leider haben sich heute die meisten Dürener Fanfarencorps aufgelöst und auch in Lendersdorf haben viele alte Mitglieder das Corps verlassen.

Aus diesem Grund haben sich
das FACO und die "Rums und Bums Kapell" aus Rölsdorf  zusammen geschlossen um weiterhin im Karneval live Musik machen zu können. Da wir aber nicht aufgeben wollen, suchen wir neue Mitglieder. Schauen Sie doch einfach mal vorbei.

Wir proben Donnerstags gemeinsam um 20.00 Uhr im Bürgerhaus Lendersdorf.
Jeden 3. Donnerstag im Monat findet die Probe bereits um 19.00 Uhr statt 
um danach zum Stammtisch zu gehen.

Leiter Fanfarencorps
Sabine Briem, Schneidhausener Weg, 52355 Düren Lendersdorf, +49 160 979 080 43
Wir proben Donnerstags ab 19:30 Uhr im Bürgerhaus


FACO@klompe-info.de

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Die Rurtalsterne


Die Rurtalsterne wurden im Winter 1988 von Bärbel Löhrer und Ute Adam gegründet.

Nachdem 12 Frauen gefunden waren wurde im Frühjahr 1989 mit dem Training begonnen.

Die Trainerin ist bis Heute Marianne Münstermann.

In dieser Zusammensetzung blieb die Gruppe bis 1998 bestehen.

Ab dann hörten die ersten Tänzerinnen auf und wurden durch neue ersetzt.

Bis zum Jahr 2018 hat die Gruppe es geschafft, in jedem Jahr mit einem neuen Tanz in neuen Kostümen zu glänzen.

Nach Karneval 2018 haben sich die Rurtalsterne als Tanzgruppe aufgelöst,
die einzelnen Mitglieder  bleiben den Klompe in anderen Positionen erhalten.







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