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Unsere Büttenredner

Die Redner der damaligen Zeit waren mit den heutigen nicht zu vergleichen. Heute spult ein Künstler dutzende Auftritte an einem Wochenende ab, die Auftrittszeiten sind fast auf die Minute genau festgelegt und meistens kennt man sie schon aus dem Fernsehen.

Damals hatte ein Redner einen Auftritt bei der eigenen Gesellschaft und wurde schon mal zu einem befreundeten Verein mitgenommen. Das Lampenfieber war, durch die seltenen Auftritte  grösser, es wurde beim Auftritt schon mal der Faden verloren, die Redner waren fast den ganzen Abend auf der Veranstaltung und vor allem traten sie meistens ömesöns auf. Die meisten der damaligen Redner haben in ihrer ganzen Kariere weniger verdient als ein Künstler Heute in 30 Minute.


Die Redner der Anfangsjahre
Minderjahn Simons (Flötsch), Rölsdorf Hans Dammers
Peter Hensch, Berzbuir Leo Steiger und Hubert Hilger
Fotos fehlen von
Heinrich Lenzen, Conni Bandke, Plaat un Pläätche
,




 

 

Leo Steiger
und
Franz Schmitz
Karl Josef  Lenzen die "Doof Noss"

als Sohn von Heinrich Lenzen und Vetter von Hein Lenzen endstammte Karl Josef einer Büttenredner Dynastie. Seine Reden waren schon mal etwas deftiger aber er hatte die Menschen sehr schnell auf seiner Seite.
Herbert Decker "et Pittermännche"

zog immer mit einer brennenden Wunderkerze in der Hand in den Saal. Er schaffte es schon mal nach jedem Gag mit dem Spruch „wat es et he wärm“ eine Weste auszuziehen, insgesamt 13 Stück, oder zog sich nach dem Auftritt einen Nagel, der Ihn wohl schon während der ganzen Rede störte, aus dem Schuh, 12 Zoll lang. Auch einer seiner Gags war, das Hemd unter der Jack auszuziehen ohne die Jacke abzulegen und ohne ein Wort dazu zu sagen. Sein letzter Auftritt  war 1974. Seine Tochter, die durch die Probe zu Hause die ganze Rede kannte war ziemlich verwundert, dass er auf der Bühne etwas ganz anderes vortrug. Er hatte das einstudierte vergessen und einfach 20 Minuten improvisiert. Keiner hat es gemerkt. 

 

Franz Schmitz

 

 

schlüpfte als Redner immer wieder in neue Rollen. Er verlor zwar schon mal bei seiner Rede den Faden, was er dann auch offen zugab war aber problemlos in der Lage dieses mit seinem komödiantischen Talent zu überbrücken.
1957  Hintergrund von rechts
Willi Kuck, Peter Neukirchen, 
Franz Pickart

beherrschte wie ein anderer in Lendersdorf die gereimte Rede.

Prunksitzung 1985
Heinz Lenzen
bei einem Auftritt 1957
Norbert Weber


  Friedel Franken und Robert Valter






Prunksitzung 1985
Hans Peter Acker
Es fehlen Fotos von Meinolf Meier, Sylvia Paschke,

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